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Pfälzer Grumbeerebroode im Haus Annemie!

Früher als die Grumbeerefelder (Grumbeere = Kartoffeln) abgeerntet waren, war es der Brauch, dass die Helfer das Kraut auf dem Acker verbrannten. In diese Glut wurden dann Grumbeere zum Garen gelegt und anschließend gegessen. Dazu reichte man meistens Milch. Heute wird diese Tradition in unserer Region durch Vereine oder in der Familie fortgesetzt. Allerdings reicht man heute Hering, Käse, Quark oder Hausmacher Wurst zu den Grumbeeren.

Das Feuer wird nach alter Tradition aufgesetzt

Das Feuer wird nach alter Tradition aufgesetzt. Dabei helfen bereits die Kleinsten mit!

Das Feuer wird nach alter Tradition aufgesetzt

Insgesammt wird ca 1 Kubikmeter Holz auf ein Mal aufgesetzt und niedergebrannt.

Das Feuer wird nach alter Tradition aufgesetzt

So sieht ein ferig aufgesetztes Feuer aus. Die Kunst besteht darin das Holz so aufzusetzen, dass es beim Abbrennen nicht umkippt.

Grillen erlaubt

Während das Feuer abbrennt muss man sich sinnvoll die Zeit vertreiben ...

Geselligkeit macht sich breit

In geselliger Runde vertreibt man sich die Zeit bis "die Grumbeere gebrood sin"...

Glut vorbereiten

Wenn das Feuer großteils niedergebrannt ist werden die restlichen Holzstücke zur Seite gelegt. Die Glut wird zum Abkühlen auseinandergezogen

Grumbeere in die Glut legen

Die "Grumbeere" (=Kartoffel) werden direkt in die abgekühlte Glut gelegt

Das Würzen!

Wie beim kochen müssen die Grumbeere auch gewürzt werden.

Aus der Glut schmeckts einfach am Besten

Aus der Glut schmeckts einfach am Besten!

Grumbeere sin gebrood

Die Grumbeere sin gebrood!

Bis in denAbend hinein

Bis in den Abend hinein sitzt man dann zusammen ...

Schwedenfackel

Schwedenfackelen sorgen für das Ambiente ...

Schwedenfackel

Lagerfeuer

Am Lagerfeuer klingt der Tag dann aus.



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